Filtrer
Rayons
Support
Éditeurs
Langues
Prix
Culturea
-
Système des beaux-arts : Une exploration philosophique des arts par Hegel
Georg Wilhelm Friedrich Hegel
- Culturea
- 30 Mai 2024
- 9791043101939
"Système des Beaux-Arts" est une oeuvre philosophique attribuée à Georg Wilhelm Friedrich Hegel, bien que le texte présenté semble être une édition ou une interprétation par Alain, publiée par Gallimard en 1920. L'ouvrage se divise en dix livres, chacun explorant un aspect distinct des beaux-arts. Le premier livre traite de l'imagination créatrice, abordant des thèmes tels que le rêve, les passions et la matière. Le deuxième livre se concentre sur la danse et la parure, examinant les danses guerrières, amoureuses et religieuses, ainsi que le costume et la mode. Le troisième livre explore la poésie et l'éloquence, discutant du langage, du rythme poétique et des genres d'éloquence. Le quatrième livre est dédié à la musique, analysant les sons, la mélodie, l'harmonie et l'expression musicale. Le cinquième livre aborde le théâtre, en se penchant sur la forme théâtrale, le tragique, la comédie et la parodie. Le sixième livre traite de l'architecture, en explorant les perspectives, les formes et les ornements. Le septième livre se concentre sur la sculpture, discutant de l'imitation, du mouvement et des allégories. Le huitième livre est consacré à la peinture, abordant l'apparence, la couleur et le portrait. Le neuvième livre traite du dessin, en examinant le geste, la ligne et le mouvement. Enfin, le dixième livre explore la prose, en discutant des moyens propres à la prose, de l'histoire et du roman. L'oeuvre offre une analyse approfondie et évolution des différentes formes d'art, en mettant en lumière leur interconnexion et leur rôle dans l'expression humaine.
-
Wissenschaft der Logik : Die Wissenschaft der Logik: Eine Untersuchung der Denkbestimmungen
Georg Wilhelm Friedrich Hegel
- Culturea
- 28 Décembre 2022
- 9791041901883
"Wissenschaft der Logik" von Georg Wilhelm Friedrich Hegel ist ein grundlegendes Werk der Philosophie, das sich mit der Natur des Denkens und der Logik befasst. Hegel beginnt mit der Kritik an der traditionellen Logik, die er als unzureichend ansieht, da sie die Form vom Inhalt trennt und somit die wahre Natur des Denkens verkennt. Er argumentiert, dass das Denken nicht nur eine formale Struktur ist, sondern die Substanz der Realität selbst. Hegel führt den Leser durch eine detaillierte Analyse der Kategorien des Denkens, beginnend mit dem Sein, Nichts und Werden, und zeigt, wie diese grundlegenden Bestimmungen in komplexere Formen übergehen. Er betont die Dialektik als Methode, die Widersprüche nicht vermeidet, sondern sie als notwendige Schritte zur Erkenntnis der Wahrheit begreift. Die Logik wird als dynamischer Prozess dargestellt, in dem Begriffe sich entwickeln und in ihrer Beziehung zueinander verstanden werden müssen. Hegels Werk ist nicht nur eine Abhandlung über Logik, sondern auch eine Metaphysik, die das Denken als das Wesen der Welt betrachtet. Die "Wissenschaft der Logik" ist ein Versuch, die Struktur der Realität durch die Struktur des Denkens zu verstehen und zu zeigen, dass die Logik nicht nur ein Werkzeug des Denkens, sondern die Substanz der Wirklichkeit ist.
-
Phänomenologie des Geistes : Die Entwicklung des Geistes zur Wissenschaft
Georg Wilhelm Friedrich Hegel
- Culturea
- 30 Décembre 2022
- 9791041902163
In "Phänomenologie des Geistes" von Georg Wilhelm Friedrich Hegel wird die Entwicklung des Geistes von der sinnlichen Gewissheit bis zum absoluten Wissen beschrieben. Hegel argumentiert, dass das Wissen nicht als statische Substanz, sondern als dynamisches Subjekt verstanden werden muss. Der Text beginnt mit der sinnlichen Gewissheit, die als unmittelbare, aber unvollständige Form des Wissens dargestellt wird. Durch verschiedene Stadien wie Wahrnehmung, Verstand und Selbstbewusstsein entwickelt sich der Geist weiter. Diese Stadien sind nicht nur Stationen des Wissens, sondern auch notwendige Schritte zur Erreichung des absoluten Wissens. Hegel betont, dass die Wahrheit nicht als fertiges Produkt existiert, sondern als Ergebnis eines Prozesses, der die Negation und Überwindung von Widersprüchen beinhaltet. Die Phänomenologie beschreibt diesen Prozess als eine Reise des Geistes, der sich selbst erkennt und seine eigene Subjektivität in der objektiven Welt realisiert. Der Text endet mit der Darstellung des Geistes, der sich in der Wissenschaft als seine höchste Form verwirklicht.
-
Wissenschaft der Logik Erster Teil : Die Entfaltung des Geistes durch die Dialektik.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel
- Culturea
- 13 Mars 2023
- 9791041947539
Was ist die Essenz des Denkens? Diese Frage durchdringt Hegels monumentales Werk "Wissenschaft der Logik Erster Teil". In einer Zeit des Umbruchs, zu Beginn des 19. Jahrhunderts, als die Welt von revolutionären Ideen und politischen Veränderungen geprägt war, unternimmt Hegel den Versuch, die Grundlagen der Logik neu zu definieren. Diese philosophische Abhandlung ist nicht nur eine Untersuchung der formalen Logik, sondern auch eine tiefgehende Analyse der Struktur des Denkens selbst. Hegel führt den Leser durch die komplexen Beziehungen zwischen Sein, Nichts und Werden, und zeigt, wie diese Konzepte die Basis für alle weiteren logischen Entwicklungen bilden. Die Themen der Dialektik und der absoluten Idee sind zentral, da sie die Dynamik des Denkens und die Entwicklung des Geistes veranschaulichen. Durch die Erkundung dieser Konzepte bietet Hegel eine neue Perspektive auf die Art und Weise, wie wir die Welt und unser eigenes Bewusstsein verstehen. Indem er die Logik als lebendigen Prozess darstellt, lehrt uns dieses Werk, die Komplexität und die Tiefe des menschlichen Denkens zu schätzen.
-
Wissenschaft der Logik Erster Teil
Georg Wilhelm Friedrich Hegel
- Culturea
- 27 Juin 2023
- 9791041818389
"
Es fühlt sich bei keiner Wissenschaft stärker das Bedürfniß, ohne vorangehende Reflexionen, von der Sache selbst anzufangen, als bei der logischen Wissenschaft. In jeder andern ist der Gegenstand, den sie behandelt, und die wissenschaftliche Methode von einander unterschieden; so wie auch der Inhalt nicht einen absoluten Anfang macht, sondern von andern Begriffen abhängt, und um sich herum mit anderem Stoffe zusammenhängt. Diesen Wissenschaften wird es daher zugegeben, von ihrem Boden und dessen Zusammenhang, so wie von der Methode nur lemmatischer Weise zu sprechen, die als bekannt und angenommen vorausgesetzten Formen von Definitionen und dergleichen ohne weiteres anzuwenden, und sich der gewöhnlichen Art des Raisonnements zur Festsetzung ihrer allgemeinen Begriffe und Grundbestimmungen zu bedienen.
Die Logik dagegen kann keine dieser Formen der Reflexion oder Regeln und Gesetze des Denkens voraussetzen, denn sie machen einen Theil ihres Inhalts selbst aus und haben erst innerhalb ihrer begründet zu werden. Nicht nur aber die Angabe der wissenschaftlichen Methode, sondern auch der Begriff selbst der Wissenschaft überhaupt gehört zu ihrem Inhalte, und zwar macht er ihr letztes Resultat aus; was sie ist, kann sie daher nicht voraussagen, sondern ihre ganze Abhandlung bringt dieß Wissen von ihr selbst erst als ihr Letztes und als ihre Vollendung hervor. Gleichfalls ihr Gegenstand, das Denken oder bestimmter das begreifende Denken, wird wesentlich innerhalb ihrer abgehandelt; der Begriff desselben erzeugt sich in ihrem Verlaufe, und kann somit nicht vorausgeschickt werden. Was daher in dieser Einleitung vorausgeschickt wird, hat nicht den Zweck, den Begriff der Logik etwa zu begründen, oder den Inhalt und die Methode derselben zum voraus wissenschaftlich zu rechtfertigen, sondern, durch einige Erläuterungen und Reflexionen, in raisonnirendem und historischem Sinne, den Gesichtspunkt, aus welchem diese Wissenschaft zu betrachten ist, der Vorstellung näher zu bringen." -
Das Wissen, welches zuerst oder unmittelbar unser Gegenstand ist, kann kein anderes sein als dasjenige, welches selbst unmittelbares Wissen, Wissen des Unmittelbaren oder Seienden ist. Wir haben uns ebenso unmittelbar oder aufnehmend zu verhalten, also nichts an ihm, wie es sich darbietet, zu verändern, und von dem Auffassen das Begreifen abzuhalten.
Der konkrete Inhalt der sinnlichen Gewißheit läßt sie unmittelbar als die reichste Erkenntnis, ja als eine Erkenntnis von unendlichem Reichtum erscheinen, für welchen ebensowohl wenn wir im Raume und in der Zeit, als worin er sich ausbreitet, hinaus-, als wenn wir uns ein Stück aus dieser Fülle nehmen, und durch Teilung in dasselbe hineingehen, keine Grenze zu finden ist. Sie erscheint außerdem als die wahrhafteste; denn sie hat von dem Gegenstande noch nichts weggelassen, sondern ihn in seiner ganzen Vollständigkeit vor sich. Diese Gewißheit aber gibt in der Tat sich selbst für die abstrakteste und ärmste Wahrheit aus. Sie sagt von dem, was sie weiß, nur dies aus: es ist; und ihre Wahrheit enthält allein das Sein der Sache; das Bewußtsein seinerseits ist in dieser Gewißheit nur als reines Ich; oder Ich bin darin nur als reiner Dieser, und der Gegenstand ebenso nur als reines Dieses. Ich, dieser, bin dieser Sache nicht darum gewiß, weil Ich als Bewußtsein hiebei mich entwickelte und mannigfaltig den Gedanken bewegte. Auch nicht darum, weil die Sache, deren ich gewiß bin, nach einer Menge unterschiedener Beschaffenheiten eine reiche Beziehung an ihr selbst, oder ein vielfaches Verhalten zu andern wäre. Beides geht die Wahrheit der sinnlichen Gewißheit nichts an; weder Ich noch die Sache hat darin die Bedeutung einer mannigfaltigen Vermittlung; Ich nicht die Bedeutung eines mannigfaltigen Vorstellens oder Denkens, noch die Sache die Bedeutung mannigfaltiger Beschaffenheiten; sondern die Sache ist; und sie ist, nur weil sie ist; sie ist, dies ist dem sinnlichen Wissen das Wesentliche, und dieses reine Sein oder diese einfache Unmittelbarkeit macht ihre Wahrheit aus. Ebenso ist die Gewißheit als Beziehung unmittelbare reine Beziehung; das Bewußtsein ist Ich, weiter nichts, ein reiner Dieser; der Einzelne weiß reines Dieses, oder das Einzelne.
An dem reinen Sein aber, welches das Wesen dieser Gewißheit ausmacht, und welches sie als ihre Wahrheit aussagt, spielt, wenn wir zusehen, noch vieles andere beiher. Eine wirkliche sinnliche Gewißheit ist nicht nur diese reine Unmittelbarkeit, sondern ein Beispiel derselben. Unter den unzähligen dabei vorkommenden Unterschieden finden wir allenthalben die Hauptverschiedenheit, daß nämlich in ihr sogleich aus dem reinen Sein die beiden schon genannten Diesen, ein Dieser als Ich, und ein Dieses als Gegenstand herausfallen. Reflektieren wir über diesen Unterschied, so ergibt sich, daß weder das eine noch das andere nur unmittelbar, in der sinnlichen Gewißheit ist, sondern zugleich als vermittelt; Ich habe
die -
Wissenschaft der Logik : Zweiter teil
Georg Wilhelm Friedrich Hegel
- Culturea
- 29 Janvier 2023
- 9791041905461
Der Begriff zeigt sich obenhin betrachtet als die Einheit des Seyns und Wesens. Das Wesen ist die erste Negation des Seyns, das dadurch zum Schein geworden ist, der Begriff ist die zweite, oder die Negation dieser Negation; also das wiederhergestellte Seyn, aber als die unendliche Vermittlung und Negativität desselben in sich selbst.-Seyn und Wesen haben daher im Begriffe nicht mehr die Bestimmung, in welcher sie als Seyn undWesen sind, noch sind sie nur in solcher Einheit, daß jedes in dem andern scheine. Der Begriff unterscheidet sich daher nicht in diese Bestimmungen. Er ist die Wahrheit des substantiellen Verhältnisses, in welchem Seyn und Wesen ihre erfüllte Selbstständigkeit und Bestimmung durch einander erreichen. Als die Wahrheit der Substantialität erwies sich die substantielle Identität, welche ebenso sehr und nur als das Gesetztseyn ist. Das Gesetztseyn ist das Daseyn und Unterscheiden; das An- und Fürsichseyn hat daher im Begriffe ein sich gemäßes und wahres Daseyn erreicht, denn jenes Gesetztseyn ist das An- und Fürsichseyn selbst. Dieß Gesetztseyn macht den Unterschied des Begriffes in ihm selbst aus, seine Unterschiede, weil sie unmittelbar das An- und Fürsichseyn ist, sind selbst der ganze Begriff; in ihrer Bestimmtheit allgemeine, und identisch mit ihrer Negation.